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Renegald Gruwe

 

Renegald Gruwe, 1956 in Berlin geboren und von Beruf Musiker, arbeitet als Schlagzeuger in diversen Musikgruppen sowie als Techniker und Produzent für mehrere Tonstudios, wo er sich u. a. mit dem Aufnehmen und Produzieren von Werbespots und Hörspielen befasst. Seit einigen Jahren konzentriert sich seine künstlerische Tätigkeit auf das Schreiben von Liedtexten und Kurzgeschichten, die er auf Tonträgern bzw. in Literaturzeitschriften veröffentlicht. Zuletzt erschien von ihm der Kriminalroman „Spreeleichen“ im Gmeiner Verlag. Dort geht es im Frühjahr 2018 mit dem zweiten Band seiner Erich-Malek-Krimireihe weiter, auf den seine Leser schon gespannt sein dürfen.



Veröffentlichungen:

  1. Mord in Germania. Gmeiner, 2018

  2. Spreeleichen. Gmeiner, 2016

  3. Deckfarbe. Ein Berliner Künstlerkrimi. Gmeiner, 2014

  4. Kopflos. Kurzgeschichte. In: Zarathustras miese Kaschemme. Magazin für exzentrische Literatur. München, 05/2011

  5. Schwer verdaulich. Kurzgeschichte. In: Zarathustras miese Kaschemme. Magazin für exzentrische Literatur. München, 06/2011

  6. Made in Germany. Kurzgeschichte,. In: Maulkorb 7 als Doppelausgabe mit der El Vau / LOST VOICES von Marc Mrosk. Dresden, 11/2010

  7. Blick in die Welt. Kurzgeschichte. In: Dichtungsring 39, Bonn, 11/2010

  8. Gedankenteilung. Erzählungen. Barnstorf: Verlag 28 Eichen, 2007

Kurzvita












Aktuelle Projekte:



Der Autor im Netz:

  1. future primitive

  2. Profil im Gmeiner Verlag

  3. Profil im Verlag 28 Eichen


Foto Renegald Gruwe